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Projektvorstellung

Multitalent Grünland

Grünland löst den Sojaimport auf BRD, wie EU

Projekt
Tierhaltung / Tierwohl
Produktion

© Michael Schneider

Wer, was und wann

Die Fermi-Green-GmbH macht aus grüner Biomasse, wie blühende Wiesen Sojaersatz für den Veredelungsbereich, wie Veganen-Bereich
Name: Kein Green-Deal, ohne Fermi-Green-GmbH
GmbH-Gründung: 12.12.2016
Mitwirkende: Technikpartner, wie Marktpartner, Landwirte

Hintergrund und Ziele

Der EU-Wunsch nach Farmer to Fork, wie Green-Deal befeuert meine Ansätze auf ein Neues. Die grüne Biomasse ist stark mit der regenerativen Landwirtschaft, wie grüne Brücke verwandt und führt durch ein mehr an Humus, zu den geforderten Verringerung von Agrarchemie, wie Agrardünger.
Ich kann diese auch durch meinen Bio-Veganen Hobbygemüsebau nur bestätigen. Durch Gespräche mit Agrarfütterungsforschern in dem Jahr 2012, löste ich wissenschaftliche Aktivitäten diesbezüglich aus, die mir Recht geben, aber nichts einbrachten. Vor Weihnachten waren Diese vor dem Deutschen Ernährungsausschuss, für Fördergelder, aber man müsste aus nutritiven Gründen mit Minderleistung rechnen, dies kommt, wenn man den fermentativen Ansatz missachtet.

2. Projektausführung und Planung

Meine Vision, ist diese Schöpfungs orientierte Verfahrensansätze zu mehr Regionalität, wie gesundheitsfördernde Lebensmittelernährung, durch Öko-Investment im Verbraucherbereich
nachhaltig zu festigen und die Konsumenten an der Wertschöpfung zu beteiligen.
Die nachhaltigen Ansätze und Wertschätzung von Grünland, wie grüner Biomasse, zeigen sich in folgenden Ansatzmöglichkeiten.

  • Regionalisierte Nutztierfütterung, Schonung von Regenwald.
  • Weniger Reserveantibiotika im Geflügelbereich durch fermentative Ansätze.
  • Trocknungstechnik emissionsarm, ressourcenschonend und halbiert den Energieaufwand je verdrängte Wassereinheit gegenüber Ablufttrocknern.
  • Massentierhaltungsställe, umbau auf LEH-3 Ställe, Abferkelboxen ohne Fixierung der
  • Zuchtsau(Erfinder-Kollege).
  • Fermentierungstechnik für den Trockenfütterungsbereich.
  • Digitales „Split-Feeding“ bei Legehühnern
  • Bio-Veganer-Gemüsebau durch mehr Grünland
  • Erdenfreie, sowie Torffreie Ansaat Erde in Form von Dauerhumus.
  • Regenerative Landwirtschaft.

Es geht hier um zwei verschiedene Techniken, die sich Verfahrensmäßig brauchen. Schonendes Trocknungskonzept modular in 20 Fuß Holz-Containern, über das erneuerbare Energiemanagement wird noch ein Gebrauchsmusterschutz erarbeitet. Ziel ist erneuerbare Abfallwärme zu neuem Trockenraum zu bringen und dabei die Energiekosten gegenüber Abluftrocknern zu halbieren je verdrängte Wassereinheit. Dies trägt auch zu einer Produktverbilligung des Sojaersatzstoffes gegenüber gehandeltem Sojaschrot bei.
Die aus dem Trocknungsprozess abgeschiedenen Säuren, werden landwirtschaftlich verwertet. Wir habe diese auch über eine Fraunhofergesellschaft bearbeiten lassen, hier können Biosäuren für den Tierbereich, als auch NawaRo entstehen. Als auch abgesiebte Grünlandfraktionen, die Lingnozellulose haltigen Fraktionen, die über Lävulinsäure eine biobasierte Chemieplattform befeuern könnte. Oder wie schon in der Papierherstellung beigegeben werden, weniger CO² Fußabdruck, bei weniger Wasserverbrauch.
Zum anderen die Fermentation durch Milchsäurestämme, sind Teilfermentationen nötig, erste Versuche bei Legehühnern konnte ohne Rücktrocknung erfolgen, weiter Erprobungen sind nötig. Zur Fermentationstechnik werden erste Ansätze beprobt, an eine eigne kleine Voliere ist gedacht, die mit „Split-Feeding“ geführt wird. Eine Patenmöglichkeit wird erörtert.
Zurzeit werden Versuchs Anreihungen durch meine Pilotanlage für Nutztierhalter ermöglicht, für eine Marktpartner eine Biohähnchen Ration und für einen konventionellen Schweinemäster in einem Wasserschutzgebiet, dies anschaulich auch für weitere interessierte Landwirte, wie Marktpartnern.
Bei den Biohähnchen geht es auch um eine Sonderregelung für konventionelle Futtermittel im Biobereich, die damit, jetzt nach 3-mal 5Jahren Verlängerung, nun beendet werden kann. Diese Ansätze können auch den Bio-Veganen-Bereich beflügeln, denn diese Hähnchenration war auch für mein Darm Biom von sehr stabilisierenden Akzenten.

3. Projektorganisation

Mit meinem Finanzberater wird eine Ausgründung einer kl. AG aus der GmbH vorbereitet, diese dient zur besseren Führung von den unterschiedlichen Akteuren und hält weitere Optionen offen.
Die meisten Techniken sind vorhanden, das fehlende patentiert und wird über Technikpartnern gefertigt und die Endmontage, wie Elektrifizierung, können vorerst meine Gebäude genutzt werden, ein gut sortierte Elektropartner ist räumlich verfügbar.
Die Fermentationstechnik wird ebenso, aus diesen Räumlichkeiten vorwärtsgetrieben, wie auch Voliere.
Marktnamen sind fixiert.
Fermi-Line
Green-Line ©
Fermi-Green-Line ©
Das Marktpotential BRD sehe ich bei 1% Marktanteil, dies würde ca. 25 Mio. Technik-Invest bedeuten, bei ca. 2,5 Mio. Umsatzrendite.
Wenn Bio, nach dem politischen Willen 25% erreichen sollte, kann diese analog gesehen werden. Für Bio besonders entscheidend, denn der Fütterungstrennt zu Soja, wie Mais geführte Rationen wird auch im Bio-Bereich forciert und beachtet nicht das Fütterungs-Tierwohl, wie den Verbraucher-Omega3-Mangel.
Die Wahrhaftigkeit der alternativen Fütterungsansätze entspringt aus dem Schöpfungsbericht Genesis 1,11. Und wie in der österlichen Zeit vom Brechen von gesäuertem Brot gesprochen wird, offenbaren sich diese Vorteile. Wie Verzicht von Sojaimporten und Futterflächeneinsparungen von ca. 100.000 Hektar Futterflächen BRD, könnten den Anmut der Hochzeit zu Kanaan spüren lassen, nur leider das aus Wasser Wein wird, kann die Fermi-Green-GmbH nicht.
Aber wie sonst sollen 10 Mrd. Menschen ernährt werden, die Verheißungen von der Genindustrie verblassen dagegen.
Kein Green-Deal oder Farm to Fork, ohne Fermi-Green!
Für mehr Gemeinwohl-Ökonomie!!!!!!

Miteinander Lernen

Was waren die größten Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Projektes und wie seid Ihr damit umgegangen?

Ich sollte für einen Marktpartner, der in einem Grünlandgebiet liegt ein Alternative aufzeigen, dieser ist jetzt auch daran interessiert. Da sich Bioland mit den Naturkostbildern an Lidl verkauft hat, sind jetzt höherwertiger Erzeungisse als Bio-Standard gefragt.

Welche Unterstützung ist für das Gelingen des Projektes unerlässlich (gewesen)?

Nur mein eigener Wille, meinen Enkeln eine besser Natur zuhinterlassen.

Was würdet Ihr / würdest Du anders machen, wenn Ihr / Du noch einmal von vorne anfangen würde(s)t?

Nichts, und hoffe dass die Gesellschaft es irgenwann kapiert.

Wie könnten Forschende Euer Vorhaben unterstützen? Welche Fragen sind bisher unbeantwortet geblieben?

Die Agrarfütterungsforschung ahmt mich nach, aber ohne wirtschaftlichen Ansatz. Gerne würde ich auf Dauer eine Bechelorarbeit ausschreiben.

Austausch und Unterstützung

Aus der Fermi-Green-GmbH wir eine kleine AG gegründet, um das Startkapital für den Innovationsschub zu bekommen.

Kontakt

Name der Ansprechperson: Schneider Michael

Organisation: Fermi-Green-GmbH

Website: #fermi-green#

Adresse: Schwaninger Str. 17, 89352 Ellzee

E-mail: schneider(at)fermi-green.de

Telefon: 08283 928836

Diese Projektvorstellung steht unter folgender CC Lizenz: BY-NC