Internationale Vorbilder einer Reduktion des Konsums tierischer Produkte

Eine Reduktion des Konsums tierischer Produkte ist, wie zu Beginn dieses Artikel dargestellt, aus ökologischen und gesundheitlichen Gründen sinnvoll. Eine Auswertung von FAOSTAT-Daten zeigt, dass in fünf Ländern weltweit bereits einmal eine solche Reduktion in starkem Maße erfolgte. Der Artikel analysiert, wie es in diesen fünf Ländern zu diesem Wandel kam.

Erstellt am

16.11.2018

Zwei Kühe auf ansonsten tierleeren Feldern in einer hügeligen Landschaft in Neuseeland

Auch in Neuseeland ist der Konsum tierischer Produkte zurückgegangen, CC0 von pxhere.com

Von Alexander Schrode

Abstracts

Zunächst wird in diesem Artikel begründet, warum die Reduktion des Konsums tierischer Produkte aufgrund ökologischer und gesundheitlicher Vorteile eine der wichtigsten Strategien für eine nachhaltige Ernährung ist. Als Ausgangspunkt für die Diskussion soll in diesem Artikel dargestellt werden, dass die Reduktion des Konsums tierischer Produkte sowohl ökologische, als auch gesundheitliche, Vorteile bringt. Sie ist somit eine wichtige Strategie für eine nachhaltige Ernährung. Weiterhin soll sich der Forschungsfrage gewidmet werden, wie eine solche Reduktion gesamtgesellschaftlich erreicht werden kann. Auf Basis von FAOSTAT-Daten werden internationale Konsumtrends für tierische Produkte analysiert und fünf Länder vorgestellt, in denen der Konsum tierischer Produkte in einem längeren Zeitraum seit 1961 stark gesunken ist. Es sollen erste Forschungsergebnisse zu den Ursachen dieser Reduktion vorgestellt werden. Daraufhin wird erörtert, inwiefern diese Länder Vorbilder für den Weg zu einer nachhaltigen Ernährungsweise sein können.
Abschließend werden die Ergebnisse in kurzer Form zusammengefasst und deren Implikationen diskutiert.
Die Forschungsergebnisse wurden im Rahmen des Dissertationsprojekts „Politische Instrumente für eine nachhaltige Ernährung“ gewonnen, welches von der DBU unterstützt wird.

First, it is shown that a reduced consumption of animal products has significant benefits as well as for the environment as for the individual health status. Thereby, it is one of the most important strategies for sustainable diets. Having this in mind, it is obviously essential to asses scientifically how such a reduction can be supported for a society as a whole. Second, this paper analyses the international trends of consumption of animal products and presents five countries which demonstrate an declining trend. First scientific results are shown concerning the main causes of this reduced consumption and whether these five countries can serve as models for a way towards sustainable diets. Finally, the results  are summarized and their implications discussed. The results were achieved within the doctoral research study “Political Instruments for Sustainable Diets” which was supported by the German Federal Environmental Foundation.

1   Die Bedeutung tierischer Produkte für eine nachhaltige Ernährung

1.1   Definition nachhaltige Ernährung

Zahlreiche Ansätze existieren, wie nachhaltige Ernährung definiert werden kann (vgl. Herde 2005, S. 4f). Nachhaltigkeit wird oft mit den drei Säulen von Ökologie, Ökonomie und Soziales erklärt. In Bezug auf das Themenfeld der nachhaltigen Ernährung hat die Säule der Ökologie eine zentrale Bedeutung (vgl. Brunner 2003, S. 22). Im Bereich der Ernährung sollte zudem auch der Aspekt der Gesundheit betont werden (vgl. z.B. Erdmann et al. 2003, S. 38). In diesem Artikel soll daher unter einer nachhaltigen Ernährung vor allem eine ökologische und gesunde Ernährung verstanden werden.

1.2   Die ökologische Bedeutung des Konsums tierischer Produkte

Als Konsument gibt es zahlreiche Ansatzpunkte, eine nachhaltige Ernährungsweise zu erreichen. Beispielsweise  den Kauf biologisch erzeugter und regional vertriebener Lebensmittel. Ökologisch noch wirkungsvoller ist es allerdings, den Anteil tierischer Produkte in der Ernährungsweise zu reduzieren bzw. den Anteil pflanzlicher Produkte zu erhöhen. Eine Reduktion des Konsums von Produkten tierischer Herkunft kann die ernährungsbedingten Emissionen je nach Berechnungsbasis um bis zu 87 Prozent (vgl. Foodwatch 2008) senken.

Dies ist insofern nicht erstaunlich, da die Tierhaltung einen großen Anteil an der Emission von Treibhausgasen hat, in Deutschland z.B. ist die Tierhaltung für 70 Prozent der Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft verantwortlich (vgl. Hirschfeld et al. 2008, S. 13) und damit für knapp zehn Prozent der gesamten deutschen Treibhausgasemissionen. Weltweit betragen die globalen Treibhausgasemissionen der Tierhaltung nach Schätzungen der FAO 14,5 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen (vgl. Gerber et al. 2013, S. 15).

1.3   Die gesundheitliche Bedeutung tierischer Produkte in der Ernährung

Zusätzlich zum ökologischen Nutzen bietet die Reduktion des Konsums tierischer Produkte auch nennenswerte individuelle gesundheitliche Vorteile. Dies zeigen nicht nur medizinische Untersuchungen zu gesundheitlichen Risiken einzelner tierischer Produkte (vgl. z.B. DGE 2011, Harvard School of Public Health 2011), sondern auch breit angelegte nationale medizinische Studien zur gesamten Ernährungsweise (vgl. z.B. Appleby et al. 1999; Change-Claude et al. 2005). Unterstützt werden diese Ergebnisse nationaler Studien durch eine internationale empirische Korrelationsanalyse, die im Rahmen des eingangs erwähnten Dissertationsprojekts erstellt wurde. Die Kombination von Daten der FAO (2013) zum Konsum tierischer Produkte sowie Daten der WHO (2013a) zu individuellen Gesundheitsaspekten von insgesamt 163 Ländern weist auf eine sehr deutliche Korrelation zwischen dem Konsum tierischer Produkte und erhöhten Cholesterinwerten in der Gesamtbevölkerung hin (s. Abbildung 1). Ein hoher Cholesterinspiegel steht in starkem Verdacht, insbesondere das Risiko von Herzkrankheiten zu steigern (vgl. z.B. DGK 2012).

Abb. 1: Konsum tierischer Produkte in Europa und Nordamerika (Quelle: FAOSTAT)

Diese Ergebnisse bekräftigen die ökologische und gesundheitliche Bedeutung einer Reduktion des Konsums tierischer Produkte. Daher soll im Folgenden erforscht werden, in welchen Ländern eine solche Reduktion bereits existiert und was die Hauptursachen für diesen Trend sind.

2   Ländertrends

2.1   Evaluierung der Ländertrends

In den meisten Industriestaaten ist der Konsum tierischer Produkte in den letzten Jahrzehnten entweder gestiegen oder hat sich auf hohem Niveau eingependelt. Dies bezeugen die Konsumdaten der FAO seit 1961, wie die folgende Abbildung 2 beispielhaft an Nordamerika und Europa zeigt.

Abb. 2: Konsum tierischer Produkte nach Weltregionen (Quelle: FAOSTAT)

Aber auch in den meisten Entwicklungs- und Schwellenländern ist, wie Abbildung 3 illustriert, diesbezüglich eine deutliche Zunahme festzustellen. Insbesondere in Ostasien ist der Konsum tierischer Produkte deutlich gestiegen; beispielsweise in China, mit seiner Bevölkerung von über einer Milliarde Menschen, im Zeitraum von 1990 bis 2009, um 126 Prozent.

Abb. 3: Länder mit gegenläufigen Trends beim Konsum tierischer Produkte (Quelle: FAOSTAT)

Damit steigt auch im globalen Durchschnitt der Konsum tierischer Produkte kontinuierlich an. Bisher ist nicht absehbar, dass dieser Anstieg in näherer Zukunft endet; im Gegenteil, die FAO kalkuliert beispielsweise mit einer Verdoppelung des Fleischkonsums bis zum Jahre 2050 (vgl. FAO 2006).

2.2   Länderergebnisse

Als spannende Frage stellt sich nun, in welchen Ländern ein gegenläufiger Trend, das heißt eine gesamtgesellschaftliche Reduktion des Konsums tierischer Produkte beobachtet werden konnte. Aus allen in der FAOSTAT aufgeführten Staaten konnten fünf Länder  identifiziert werden, in denen ausgehend von einem hohen Konsum eine starke Rückgang des Konsums tierischer Produkte stattfand: Bermudas, Neuseeland, Slowakei, Uruguay und die Vereinigten Arabischen Emirate (s. Abbildung 4)

2.3   Ursachen für den Rückgang des Konsums tierischer Produkte

Eine Länderanalyse konnte in diesen fünf Ländern die Hauptursachen für den gegenläufigen Trend in ihrem Konsum tierischer Produkte ergründen. Die Ergebnisse sind in einer Übersicht in Tabelle 1 aufgeführt.

Danach waren in zwei Staaten, Bermudas und den Vereinigten Arabischen Emiraten, die Einführung damals innovativer, neuer Produkte für die Reduktion größtenteils verantwortlich. In zwei weiteren Staaten, Uruguay und Slowakei, war eine wirtschaftliche Krise ein Hauptfaktor.  Der Abbau von Subventionen für die Produktion tierischer Lebensmittel spielte überdies in der Slowakei und noch stärker in Neuseeland eine entscheidende Rolle.

Quelle: FAOSTAT und eigene Forschungsergebnisse

In allen fünf Ländern ist nach dem Beginn des gegenläufigen Trends auch eine Reduktion der durchschnittlichen Cholesterinwerte in der Gesamtbevölkerung (vgl. WHO 2013b) aufgetreten. Eine solche Besserung der Cholesterinwerte führt auch zu einer besseren gesamtgesellschaftlichen Gesundheit, wie hier beispielhaft für die Slowakei beschrieben:

„A significant decrease in adult premature mortality between 20 and 64 years in Slovakia in the period 1990-2002 was observed. The main cause of this was a rapid decline in cardiovascular mortality. [...] Probably in Slovakia […], the most important candidate for an explanation is a dramatic change in diet, mainly in the structure of fat consumption”

Zatonski 2008, S. 180

Somit kann, auch wenn andere Faktoren für diese Verbesserung der allgemeinen Gesundheit nicht ausgeschlossen werden können, angenommen werden, dass die Verbesserung der allgemeinen Gesundheit stark mit der Reduktion des Konsums tierischer Produkte zusammen hängt.

3   Zusammenfassung der Ergebnisse

Die Reduktion des Konsums tierischer Produkte ist sowohl aus ökologischer als auch aus gesundheitlicher Perspektive äußerst bedeutsam. Insbesondere die Häufigkeit eines hohen Cholesterinspiegels und damit von Herzkrankheiten kann durch einen verringerten  Konsum tierischer Produkte vermindert werden.

In den meisten Ländern der Welt jedoch zeigt sich ein steigender oder stabil hoher Konsum tierischer Produkte. Dies gilt nicht nur für die Industriestaaten, da der Konsum auch in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern kontinuierlich zunimmt. Die damit verbundenen ökologischen und gesundheitlichen Problemen nehmen dadurch stetig zu.

In fünf Ländern,  Bermudas, Neuseeland, Slowakei, Uruguay und den Vereinigten Arabischen Emiraten, jedoch  konnte ein besonders starker gegenläufiger Trend, nämlich eine starke Rückgang des Konsums beobachtet werden. Hauptursachen dafür waren in allen fünf Ländern mindestens einer der folgenden Faktoren; die Einführung neuer innovativer Lebensmittelprodukte, eine wirtschaftliche Krise und der Abbau von Subventionen für tierische Produkte.

Der verringerte Konsum tierischer Produkte war daher in diesen Ländern nicht bewusst anvisiert worden. Dennoch sank in diesen Ländern infolgedessen die Häufigkeit eines zu hohen Cholesterinspiegels.

4   Diskussion

Die vorgestellten Ergebnisse zeigen, dass eine gesamtgesellschaftliche Verminderung des Konsums tierischer Produkte in einigen Ländern bereits stattgefunden hat bzw. stattfindet und damit möglich ist.

Zwei politische Handlungsempfehlungen lassen sich aus diesen Forschungsergebnissen ableiten:

1. die Förderung der Innovation nachhaltiger Lebensmittelprodukte: Auch wenn für einige tierische Produkte (insbesondere Butter und Milch) bereits etablierte alternative pflanzliche Produkte existieren, besteht noch ein großes Potential, für andere tierische Produkte, vor allem Fleisch und Eier, erfolgreiche Ersatzprodukte zu entwickeln. Die Politik könnte solche Forschungsanstrengungen gezielt unterstützen, wie z.B. die Niederlande (Ministry of Economy 2011), und damit zukunftsträchtige Märkte für Ihre Unternehmen gewinnen.

2. der Abbau von Subventionen für tierische Produkte: In vielen Ländern bestehen direkte oder indirekte Subventionen für tierische Produkte (vgl. z.B. BUND 2011, Friends of the Earth 2009, NeiC 2008). Diese Subventionen abzubauen würde, sowohl zu ökonomisch gerechten Preisen, als auch zu verringerten Staatsausgaben und ökologischen und gesundheitlichen Vorteilen führen.

Die vorliegenden Forschungsergebnisse bedeuten allerdings nicht, dass nicht auch weitere Strategien und Instrumente zielführend sein können, um den Konsum tierischer Produkte zu senken. Einige Länder haben, vor allem aufgrund starker Probleme der öffentlichen Gesundheit, in der Vergangenheit dezidierte Schritte unternommen, um den Konsum tierischer Produkte zu senken, insbesondere skandinavische Länder, wie Dänemark (vgl. z.B. Gwozdz 2011, Finnland (vgl. z.B. Puska, Stahl 2010) und Norwegen (vg. z.B. Kjaernes 2009). Weitere Analysen dieser implementierten politischen Instrumenten, von denen einige erst vor kurzer Zeit eingeführt wurden, sind notwendig, um festzustellen, in welchem Maße diese Instrumente erfolgreich waren und inwiefern die politische und gesellschaftlichen Erfahrungen mit ihnen auf andere Länder übertragen werden können.

Literatur

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