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AUFWERTEN – Agroforst als gesellschaftliche Aufgabe?

Als Agroforstwirtschaft wird der kombinierte Anbau von Gehölzen mit Ackerkulturen oder Grünland auf einer Bewirtschaftungsfläche bezeichnet. Diese Wirtschaftsweise bietet zahlreiche Vorteile für Mensch, Tier und Natur: Warum aber fehlt in Politik und Zivilgesellschaft das Wissen darüber?

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Grünstreifen auf einem abgemähten Feld

„Kurzumtriebs-Alley-Cropping System mit Pappeln bei Sacro (Deutschland) im Sommer 2014“ von Dirk Freese, CC BY-SA DE 4.0 (Ausschnitt)

Wissenschaftler der Innovationsgruppe AUFWERTEN beschäftigten sich knapp fünf Jahre lang mit Facetten und Perspektiven dieser Landnutzungsform. So konnten erstmalig Kennzahlen für Agroforst unter brandenburgischen Verhältnissen ermittelt werden. Zentrales Thema war es, die politischen Hemmnisse in der Förderung von Agroforstsystemen zu identifizieren.
Am 20.03.2019 fand die Abschlusskonferenz des interdisziplinären Forschungsprojekts im Berliner Haus der Land- und Ernährungswirtschaft statt. Diese war keineswegs als Ende, sondern vielmehr als Auftakt zu verstehen: die aus zwölf Institutionen bestehende interdisziplinäre Innovationsgruppe AUFWERTEN rund um den Projektleiter Dr. Christian Böhm beeindruckte neben vielen Ergebnissen mit durchdachten Konzepten.
Allein der Schulterschluss mit dem Deutschen Bauernverband als Mitveranstalter verdeutlichte die historische Dimension dieser Veranstaltung. Pflegten Agroforstfachleute bislang ein Nischendasein in der Debatte um die Landwirtschaft von morgen, deuten sich nun Wege in eine größere Öffentlichkeit an.

Motivation

Ziel der Wissenschaftler war es, der Agroforstwirtschaft wissenschaftlich wie öffentlichkeitswirksam den Weg zu ebnen. Dem Forschungsauftrag vorangegangen war die Feststellung, dass wo kein Agroforst- Praktiker nachfragt auch keine Agroforst- Förderung entwickelt wird und umgekehrt. Um zu verhindern, dass sich die Katze an dieser Stelle weiterhin "in den Schwanz beißt", wurde mit der Innovationsgruppe AUFWERTEN ein ganzheitlicher und zielgruppenspezifischer Forschungsansatz vom Erzeuger über Politik und Verwaltung bis zum Verbraucher gewählt. Damit sollen ökonomisch wie rechtlich abgesichert mehr Agroforstflächen in Deutschland realisiert werden können. Gleichzeitig wurden auf Demonstrationsflächen im südbrandenburgischen Elbe-Elster-Kreis praktische Erfahrungen gesammelt und Vergleichswerte zu Monokulturerträgen auf äquivalenten Standorten ermittelt.
Ungewöhnlich für ein Forschungsprojekt war, dass sich der Aspekt Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit wie ein roter Faden durch alle Forschungsfelder zog. Hier wurde klar: Nachhaltigkeit in der Forschung bedeutet durchdachtes, verzahntes und öffentlichkeitswirksames Handeln. So konnten in der fast 5-jährigen Projektlaufzeit neben den ökologischen und sozioökonomischen Vorteilen der Agroforstwirtschaft auch die Aspekte Beratung und Ausbildung, Technik und Logistik, Geschäftsmodelle, Partizipation und förderrechtliche Rahmenbedingungen analysiert und weiterentwickelt werden. Diese umfassende Betrachtung wird durch die generellen Vorteile der Agroforstwirtschaft gerechtfertigt. Die entsprechende Erläuterung übernahm während der Konferenz auf beeindruckenden technischen Wegen per Videobotschaft aus dem Niger, Patrick Worms, Präsident der Europäischen Agroforst-Föderation (EURAF).
Zunächst belegte er die effizientere Nutzung von Sonnenenergie in Agroforstsystemen. Dabei verwies er auf den elementaren Begriff “Landäquivalentverhältnis“, der den Faktor beschreibt, um den der Landverbrauch sinkt, sobald verschiedene Anbausysteme auf einer Fläche kombiniert werden anstatt isoliert in Monokulturen zu bestehen. Begründet werden kann der Mehrertrag gegenüber Monokulturen zum Einen durch effizientere Ausnutzung von Sonnenenergie und pflanzenverfügbarem Wasser. Zusätzlich bringt die Beschattung eine verminderte Verdunstung und damit ein geringeres Auftreten von Temperaturextremen mit sich. Auf biotischer Ebene treten allelopathische Effekte, also biologisch-chemische Wechselwirkungen, mit direktem Einfluss auf das Pflanzenwachstum auf. Über die pflanzenphysiologischen Zusammenhänge hinaus bringen auch Milchkühe, Milchschafe oder Hühner in schattigen Hutewäldern mehr Leistung – ganz abgesehen vom Wohlfühlfaktor. Beispiele für die weltweite Implementierung dieser vorteilhaften Wirkung finden sich in Niger, Simbabwe, Frankreich, Polen, Portugal, Äthiopien und vielen weiteren Ländern, wie Worms mit anschaulichem Bildmaterial darlegte. Die weitläufigen Monokulturen in Deutschland hingegen assoziierte der Forscher eher mit Wüste als mit Leben. Aber: wüstenartige Landschaften in Niger wie in Deutschland können ihre Vielfalt und Resilienz mit der Anlage von Agroforstsystemen zurückgewinnen.

Ausgewählte Ergebnisse

Die Forschungsgruppe konnte auf ihren Demonstrationsflächen die Effizienz der Schutzwirkung von Gehölzhecken auf Winderosion (bis zu 80% geringere Windgeschwindigkeiten) mit kontinuierlichen Messungen belegen. Darüber hinaus konnte in einem Gewässerrandstreifen aus Pappel und Schwarzerle die Verminderung des Nitrateintrags in Oberflächen- und Grundwasser (um 75-100% gegenüber Ackerkulturen) ermittelt werden. Auch den großen Zukunftsaufgaben Klimaschutz und Klimaanpassung ist mit vermehrter Kohlenstoffsequestrierung und verbessertem Mikroklima (an Sommertragen bis zu 25% weniger Verdunstung) Rechnung getragen.
Im südbrandenburgischen Untersuchungsgebiet brachte die Mischkultur von Winterweizen (83%) und Pappel (17%) einen durchschnittlichen Mehrertrag von 16% (Biomasse) ein. Dabei konnte festgestellt werden, dass der Anbau in langen Reihen das Wenden und damit die Arbeitskosten reduziert.
Als positiv wurde auch die höhere Artenvielfalt der Begleitvegetation, insbesondere in den Randbereichen der Gehölzkulturflächen gewertet. Zu einem höheren Beikrautdruck kam es hierbei unter konventionellem Management nicht.
Die Möglichkeiten regionaler Wertschöpfung schlagen  nach Auswertung der Wirtschaftlichkeit der Demonstrationsflächen auch sozioökonomisch zu Buche: Bei stabilen Absatzpreisen ließen sich die Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte bei der Erweiterung von Annuellen auf Dauerkulturen (Verhältnis Gehölzfläche zu Ackerfläche 1:10) um bis zu 7% steigern.
Eine ästhetische Frage ist die Wirkung der Landnutzungsänderung auf das Landschaftsbild. Auch hier konnte die Forschungsgruppe Antworten finden: Zum einen wurde von befragten Anwohnern ein Gehölzanteil von 5-20 % präferiert, zum anderen werden arten- und strukturreiche Gehölzgruppen uniformen Baumreihen vorgezogen. Dies entspricht eher der Anbauweise für Wertholz als für Kurzumtriebsplantagen.

Mehr Akzeptanz für Agroforst: Praktiker-Tools und  Verbraucherinformationen

Information und Partizipation seien der Schlüssel zur Akzeptanz, so die Wissenschaftler. Der bereits erwähnte auffällig ausgeprägte Beitrag zur Information der Öffentlichkeit beinhaltet verschiedene Säulen. So wurde für den Bildungssektor eine einsteigergerechte Agroforst-App entwickelt, für Agroforst-Planer erschien das GIS-Tool Meta AfS, für interessierte Landwirte der ökonomisch orientierte Agro-Forst-Rechner. Verbraucher können nach einer Testphase mit der Einführung eines Agroforst-Gütesiegels rechnen, während interessierte Rad-Touristen eingeladen sind, den “Weg des Hackschnitzels” in der Gemeinde Massen zu erkunden.
Zur langfristigen Zusammenführung aller Bestrebungen steht die Gründung des Deutschen Fachverbandes für Agroforstwirtschaftung (DeFAF) im Juni dieses Jahres bevor.
Die eigens erstellte Webseite www.agroforst-info.de sowie die geplante Gründung eines interdisziplinären Kompetenzzentrums für Agroforst mit regionalen Beratungsangeboten runden die Offensive ab.

Diskussionspanel: Agrarpolitik und Gesellschaftliche Rahmenbedingungen

Der partizipative Charakter des Forschungsprojekts strahlte auch auf die Abschlusskonferenz aus. So gab es Raum für die Teilnahme an verschiedenen Diskussionspanels. Die Diskussion innerhalb des Panels zu "Agrarpolitik und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen" soll hier kurz skizziert werden.
In der Gruppe herrschte Unmut über die derzeitige Unmöglichkeit einer offiziellen Förderung von Agroforst mit Wertholz. In Deutschland ist bislang lediglich das System der Kurzumtriebsplantagen (KUP) zur Gewinnung von schnellwachsendem Energieholz u.a. aus Pappel, Weide oder Birke als förderfähig eingestuft, solange der Bewirtschaftungszeitraum 20 Jahre nicht übersteigt. Insbesondere die Gewinnung von Wertholz in Mischsystemen wird mit Verweisen  auf das Forstrecht, geschützte Landschaftselemente oder das Verbot, Gewässerrandstreifen zu beernten, derzeit stark eingeschränkt und durch Umweltprogramme nicht bezuschusst. Auch sei es Praktikern zufolge unpraktikabel,  je nach Forst- oder Agrarnutzung unterschiedliche Anträge stellen zu müssen und bestimmte Mindestschlaggrößen zu erfüllen. Nicht zielführend sei auch, dass z.B. Gewässerschutzstreifen nach derzeitigem Recht aus Gräsermischungen anstatt aus Bäumen bestehen sollen. Zwar wurden einige Schlupflöcher genannt, um mittels regelmäßiger Fruchternte und dem Fördercode Dauerkultur, Wertholz zu erzeugen, doch zogen alle Beteiligten eine rechtskonforme Definition für Agroforstsysteme vor.
Mit Blick auf Frankreich, wo Agroforst schon länger ein Thema ist, wurde das Rezept "je weniger Vorgaben, desto mehr Vielfalt" genannt. Dabei sei es wichtig für eine Akzeptanz unter Praktiker*innen, eine angemessene Technisierung der agroforstlichen Erntesysteme zu fördern. Als geeignetes Mittel, um sich politisch mehr Gehör zu verschaffen, wurde das Dokumentieren von Präzedenzfällen mit den entsprechenden Flächengrößen vorgeschlagen.
Im Diskussionsverlauf kam die Frage auf, ob es sinnvoll sei, in einem Forstland wie Deutschland die Wertholzproduktion in Agroforstsystemen zu forcieren, anstatt verstärkt Energieholz zu fördern. Hier wurden als Argumente für die Wertholzproduktion die künftige klimatische Herausforderung und die ressourcenintensive Anforderung der Bioökonomie ins Feld geführt.
Schließlich kristallisierte sich als stärkste politische Forderung der Wunsch nach einem neuen Mischcode für jegliche Form des agroforstlichen Anbaus heraus. Dieser soll Einwände und Risiken beseitigen und den Praktiker*innen dennoch Gestaltungsraum lassen.
Darüber hinaus wurden folgende Arbeitsfelder definiert:

  • Förderung von Agroforst auf Bundeslandebene und Aufnahme in den GAK-Rahmenplan
  • Reduktion der Mindestsumme für die Investitionsförderung
  • Anerkennung von Agroforstsystemen als produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahme (Flächen werden der landwirtschaftlichen Nutzung nicht entzogen, sondern bislang intensiv genutzte landwirtschaftliche Flächen werden ökologisch aufgewertet. Dabei bleiben sie weiterhin als landwirtschaftliche Produktionsflächen erhalten.)
  • Erweiterung des förderfähigen Gehölzartenspektrums bei KUPS
  • Lösung der Pachtproblematik (zur Zeit für Pächter und Verpächter keine validen Regelungen bei agroforstlicher Nutzung)
  • Zulassen der Nutzung von bestehenden linienhaften Gehölzen in der Feldflur (dies bezieht sich auf die Regelung zum Schutz von Landschaftselementen)
  • Ausnahmeregelung für neu etablierte Agroforstsyteme von Gehölzschutzregelungen
  • Wasserrechtliche Freistellung von Agrarholzstreifen an Gräben

Podiumsdiskussion: Wie können gemeinsame Lösungen aussehen?

Dass die naheliegenden Lösungen der interdisziplinär Forschenden noch nicht hinreichend bekannt sind, zeigte sich in der abschließenden Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Naturschutz, Politik, Wissenschaft und dem Bauernverband.
Florian Schöne vom Deutschen Naturschutzring (DNR) äußerte sich neben einer Wertschätzung der abiotischen Ziele zunächst skeptisch gegenüber dem Schutz von Offenlandarten in Agroforstsystemen. Hier konnte Christian Böhm widersprechen. Insbesondere Spinnenarten seien laut einem Experten bei Begehungen auf Kurzumtriebsflächen erstaunlich oft und vielfältig aufzufinden gewesen.
Udo Hemmerling, stellvertretender Generalsekretär des Deutschen Bauernverbands, kam, anders als die übrigen Podiumsteilnehmer, schon vor der Tagung in Kontakt mit dem Thema. Die gemeinsame Suche nach Lösungen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft sieht er als Beginn einer fruchtbaren Zusammenarbeit. Sein erklärtes Ziel sei es, Hemmnisse bei der Förderung von Agroforstwirtschaft zu beseitigen. Dabei sei die Option Agroforst in der neuen Förderperiode für Agrarumweltmaßnahmen ebenso mitzudenken wie bei Flurneuordnungsverfahren. Darüber hinaus gab er die künftige Klimagesetzeslage zu bedenken. Bei validen Zahlen zur positiven Klimawirkung von Agroforstsystemen seien Kompensationszahlungen aus emissionsintensiven Sektoren denkbar. Diese zu erarbeiten sehe er als klaren Auftrag an die Wissenschaftler.
Ebenso positiv fiel der Zuspruch des parlamentarischen Staatssekretärs im BMEL, Michael Stübgen für das "bislang exotische" Themenfeld aus: In die aktuelle Erarbeitung der Ackerbaustrategie des BMEL müsse man die Ergebnisse der Forschungsgruppe integrieren. Für die Verwertung der Vorschläge kündigte er eine Zusammenarbeit mit dem Thünen-Institut an. Auch innerhalb des GAK-Rahmenplans sollen förderliche Bedingungen für Agroforst gefunden werden. Die Behauptung, Agroforst sei durch Länder-Sofortprogramme bereits förderfähig, traf auf Widerspruch seitens Frau Blossey vom Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL) in Brandenburg. Hier existiere kein passendes Programm. Stübgen signalisierte darauf, dass dies im Ministerium als Auftrag verstanden werde.
Hoffnungsvoll verwies Stübgen zudem auf die mit der GAP 2021 umzusetzenden Ecoschemes, die die Umweltbelange in die erste Säule tragen und somit an die Direktzahlungen gekoppelt sind. Momentan stehe die Überlegung, bis zu 40% der Mittel an Umweltmaßnahmen zu binden, im Raum. Dies würde den Druck auf Landwirte erhöhen, Umweltbelange zu integrieren.
Hinsichtlich der drohenden Klimakatastrophe sei Stübgen überzeugt, dass im Bezug auf die Holznutzung vieles aufgeholt werden müsse: Die Kombination der aktiven Förderung von Holz als Kohlenstoffspeicher einerseits und die konsequente Verfolgung illegaler Brandrodungen, z.B. mit der Zertifizierung entwaldungsfreier Lieferketten andererseits, könnten international zielführend sein.
Projektleiter Böhm resümierte, dass es politische Rahmenbedingungen für Vielfalt brauche. Längst gehe es nicht mehr darum, ob Agroforst integriert werde, sondern wie. Insbesondere gegenüber den Naturschutzverbänden seien sehr große Schnittmengen sichtbar, sodass hier eine größere Aufmerksamkeit für das Thema erwartet werde.
Nach diesem Auftakt bleibt zu hoffen, dass mit der Verbandsgründung des DeFAF am 25. Juni 2019 die Agroforstwirtschaft endgültig die Nische verlässt und gehört wird. Die Debatte um eine zukunftsfähige Landwirtschaft kann sie schon längst kompetent mitgestalten.

Die Forschungsgruppe AUFWERTEN wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme “Innovationsgruppen für ein Nachhaltiges Landmanagement” gefördert und steht für Agroforstliche Umweltleistungen Für WERTschöpfung und ENergie.
Um die Voraussetzungen für die Umsetzung von Agroforstsystemen zu untersuchen, arbeiten seit 2014 VertreterInnen folgender Bereiche und  Institutionen interdisziplinär zusammen:

Wissenschaft:

  • Brandenburgische-Technische Universität Cottbus-Senftenberg (Projektleitung)
  • Technische Universität München
  • Universität Bayreuth
  • Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.V.

Wirtschaft und Verwaltung:

  • Landwirtschaftsbetrieb Domin
  • Biomasse Schraden e.V.
  • Amt Kleine Elster

Externe Partner:

  • NABU Brandenburg
  • Büro für angewandte Landschaftsökologie und Szenarienanalyse
  • Universität Stuttgart
  • Hochschule Zittau-Görlitz
  • Atelier VorSicht GmbH

Dieser Artikel steht unter folgender CC Lizenz: CC BY-NC

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