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Der kritische Agrarbericht

Seit 1993 gibt das AgrarBündnis den „Kritischen Agrarbericht“ heraus. Er erscheint jährlich und wird auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Wie kein anderes Buch dokumentiert „Der kritische Agrarbericht“ die aktuelle Debatte um die Landwirtschaft in Deutschland vor dem Hintergrund der europäischen und weltweiten Agrarpolitik.

Stohballen am Rand eines Feldes

CC0 von Jacques GAIMARD auf pixabay.com

Wer, Was, Wann?

Seit 1993 gibt das AgrarBündnis den „Kritischen Agrarbericht“ heraus. Er erscheint jährlich und wird auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Wie kein anderes Buch dokumentiert „Der kritische Agrarbericht“ die aktuelle Debatte um die Landwirtschaft in Deutschland vor dem Hintergrund der europäischen und weltweiten Agrarpolitik.

Hintergrund und Ziele

Der kritische Agrarbericht bietet eine Fülle von Informationen für politische Entscheidungsträger und Multiplikatoren, für interessierte Laien und Praktiker sowie für Wissenschaft und Verwaltung. In seiner umfassenden Vielfalt ist er gleichzeitig ein zeitloses Nachschlagewerk.

In rund 50 Beiträgen beziehen jedes Jahr Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Praxis sowie aus Verbänden und Politik Stellung zu aktuellen Themen aus folgenden Bereichen:

  • Agrarpolitik und soziale Lage
  • Welthandel und Ernährung
  • Ökologischer Landbau
  • Produktion und Markt
  • Regionalentwicklung
  • Natur und Umwelt
  • Wald
  • Tierschutz und Tierhaltung
  • Gentechnik
  • Agrarkultur
  • Verbraucher und Ernährungskultur

Der am 17.01. erschienene Kritische Agrarbericht 2019 enthält mit dem Schwerpunkt „Landwirtschaft für Europa“ Stellungnahmen zur aktuellen Agrarpolitik. Im Januar 2020 erscheint die nächste Ausgabe zu dem Themenschwerpunkt „Stadt, Land – im Fluss“.

"Bei der Lektüre des Kritischen Agrarberichts erfährt der Leser, wie in der Landwirtschaft alles zusammenhängt: die Exportsubventionen für die EU-Agrarerzeugnisse mit dem Hunger in der sog. Dritten Welt, die Billigpreise für Lebensmittel im Supermarkt mit dem Industrialisierungsdruck auf die Bauernhöfe. Mit Sorge bemerkt man, wie schwerfällig die Politik auf Änderungsdruck reagiert, und könnte daran verzweifeln, wenn man nicht auch immer wieder daran erinnert würde, dass am Ende alles womöglich ganz einfach sein könnte: Wenn die Verbraucher, die Milchtrinker und Fleischesser, nur Milch von anständig gehaltenen Kühen und Fleisch von halbwegs glücklichen Schweinen kaufen würden, dann wäre allen geholfen."

Tanja Busse (WDR) in einer Rezension des Kritischen Agrarberichts

Kontakt

Auf der Seite www.kritischer-agrarbericht.de können Bestellungen der Druckausgabe vorgenommen werden sowie die Einzelbeiträge heruntergeladen werden. Redaktionelle Hinweise können an info(at)kritischer-agrarbericht.de gerichtet werden.

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